OSTEOPATHIE BEI
RÜCKENSCHMERZEN:
ABHILFE BEI DER
VOLKSKRANKHEIT
SCHLECHTHIN

OSTEOPATHIE BEI RÜCKENSCHMERZEN:
ABHILFE BEI DER
VOLKSKRANKHEIT
SCHLECHTHIN

Egal ob spezifische Rückenschmerzen, ein Hexenschuss oder spürbare Blockaden in der Wirbelsäule – die Osteopathie kann Ihnen helfen! Besonders bei unspezifischen Rückenschmerzen, die keinem Vorfall oder keiner Rückenregion zugeordnet werden können, ist Osteopathie ein beliebtes Hilfsmittel. Denn Rückenschmerzen kommen nicht ausschließlich durch gesundheitliche Probleme des Skelettsystems, sondern können in den verschiedensten Systemen des Körpers ihren Ursprung haben.

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DER BEHANDLUNGEN

von Osteopathie-Patienten werden wegen Rückenschmerzen durchgeführt.

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WO SPÜREN SIE
IHRE RÜCKENSCHMERZEN?

WO SPÜREN SIE IHRE
RÜCKENSCHMERZEN?

WIE ENTSTEHEN
RÜCKENSCHMERZEN?

WIE ENTSTEHEN
RÜCKENSCHMERZEN?

Nach Lehren der Osteopathie entstehen Schmerzen durch Blockaden im Zusammenspiel der körpereigenen Systeme. So werden nach der Theorie Rückenschmerzen nicht zwangsweise von den Gelenken, Muskeln oder Faszien in der Region ausgelöst. Auch Virusinfektionen oder Organe wie Herz, Lunge, Niere oder Bauchspeicheldrüse können Ursprung der Schmerzen im Rückenbereich sein.

Manche Arten von Rückenschmerzen sollten jedoch trotzdem dringend beim Arzt abgeklärt werden und fallen schon in das Behandlungsverbot von Heilprakikern. Wenn Sie Kribbeln, Taubheit, Lähmungserscheinungen oder Fieber bemerken, müssen Sie zunächst zum Arzt gehen, bevor Sie mit der Osteopathie weiterarbeiten können.

Nach Lehren der Osteopathie entstehen Schmerzen durch Blockaden im Zusammenspiel der körpereigenen Systeme. So werden nach der Theorie Rückenschmerzen nicht zwangsweise von den Gelenken, Muskeln oder Faszien in der Region ausgelöst. Auch Virusinfektionen oder Organe wie Herz, Lunge, Niere oder Bauchspeicheldrüse können Ursprung der Schmerzen im Rückenbereich sein.

Manche Arten von Rückenschmerzen sollten jedoch trotzdem dringend beim Arzt abgeklärt werden und fallen schon in das Behandlungsverbot von Heilprakikern. Wenn Sie Kribbeln, Taubheit, Lähmungserscheinungen oder Fieber bemerken, müssen Sie zunächst zum Arzt gehen, bevor Sie mit der Osteopathie weiterarbeiten können.

WIE KANN OSTEOPATHIE BEI
RÜCKENSCHMERZEN HELFEN?

WIE KANN OSTEOPATHIE BEI
RÜCKENSCHMERZEN HELFEN?

Die osteopathische Behandlung hat als Ziel, die Blockaden im Körper, die die Rückenschmerzen verursachen können, zu beheben. Die Blockaden können durch Berührungen der Therapeutin, Bewegung und Entspannung gelöst werden. Sportübungen zum Muskelaufbau, Dehnung und Lockerungen zum Lösen von Anspannungen und sanfte Mobilisation der Wirbelsäule sind einige der Methoden, die in der Osteopathie angewendet werden. Durch die Osteopathie kann die Mikrodurchblutung im Gewebe und betroffenen Gebiet angeregt werden. Die überangspannte Muskulatur wird entstaut und entspannt, wodurch die Selbstregulation des Körpers angeregt werden kann.

Die osteopathische Behandlung hat als Ziel, die Blockaden im Körper, die die Rückenschmerzen verursachen können, zu beheben. Die Blockaden können durch Berührungen der Therapeutin, Bewegung und Entspannung gelöst werden. Sportübungen zum Muskelaufbau, Dehnung und Lockerungen zum Lösen von Anspannungen und sanfte Mobilisation der Wirbelsäule sind einige der Methoden, die in der Osteopathie angewendet werden. Durch die Osteopathie kann die Mikrodurchblutung im Gewebe und betroffenen Gebiet angeregt werden. Die überangspannte Muskulatur wird entstaut und entspannt, wodurch die Selbstregulation des Körpers angeregt werden kann.

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FAQ

Die Anzahl der Termine ist von Fall zu Fall unterschiedlich und wird je nach Weiterentwicklung und Befinden individuell entschieden. Durchschnittlich reichen jedoch 2-4 Anwendungen aus, um eine deutliche Besserung der Symptomatik zu erzielen. Hier erfahren Sie mehr über den Osteopathie Behandlungsablauf.

Osteopathie kann bei den meisten Arten der Rückenschmerzen Erleichterung schaffen, es gibt jedoch eine Reihe an Symptomen, die einen Besuch beim Arzt erfordern. Sollten Sie im Zusammenhang mit Ihren Rückenschmerzen auch noch Kribbeln, Taubheitsgefühl, Lähmungserscheinungen, Fieber oder Schüttelfrost haben, müssen Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, da hier das Behandlungsverbot von Heilpraktikern greift.

Ja, nach der Therapie ist es entscheidend, dass Sie auch selbst weiter an den positiven Veränderungen dran bleiben. So müssen Sie nach der osteopathischen Behandlung darauf achten, viel Bewegung in Ihren Alltag einzubauen und viel zu trinken.

Oft haben Schmerzen an einer Stelle eigentlich an einem ganz anderen Ort im Körper ihren Ursprung.  Schmerzen in der Halswirbelsäule kommen also nicht automatisch vom Hals selbst und können beispielsweise auch durch Zahnschmerzen, Entzündungen in Stirn- und Nebenhöhlen, ein Schleudertrauma oder Kopfunfälle, Sehstörungen, einen Energiemangel im Gehirn oder Stoffwechselstörungen von Organen oder Narben hervorgerufen werden.

Schmerzen haben manchmal ganz unerwartete Ursprünge im Körper. Die Brustwirbelsäule kann durch Magenstörungen, Störungen in Organen wie der Leber, Galle oder Bauchspeicheldrüse, nach Operationen, durch Herzrhythmusstörungen, Narben am Rücken oder Blockaden in Rippen oder Extremitäten gereizt werden, was sich durch Schmerzen äußern kann.

Schmerzen in der Lendenwirbelsäule werden nicht automatisch immer vom Rücken selbst ausgelöst. Weitere Faktoren, die hineinspielen können, sind Darmfunktionsstörungen, Unterleibsbeschwerden, Prostatabeschwerden, Menstruationsbeschwerden, Beinlängedifferenzen, Fußfehlstellungen oder Narben.

Eine komplette Übernahme ist im Regelfall leider nicht möglich. Manche gesetzliche Krankenkassen übernehmen jedoch anteilig die Behandlungskosten bei der Osteopathie, überprüfen Sie hierfür das Angebot Ihrer Kasse.

Provate Zusatzversicherungen oder private Krankenversicherungen übernehmen meist einen größeren Anteil der Behandlungskosten, auch hier kommt es auf Ihre Vereinbarung mit der Kasse an.

Die Abrechnung der Behandlung erfolgt über die Sätze der GebüH (Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker).

Natürlich können immer unvorhersehbare Dinge bei einem Termin dazwischen kommen, dafür habe ich vollstes Verständnis. Aber trotzdem brauche auch ich Planungssicherheit für Termine und bitte darum, dass Sie Termine rechtzeitig (24h vorher) absagen. Bei Nichterscheinen oder zu kurzfristiger Absage muss ich leider eine Ausfallgebühr berechnen, um die trotz des fehlenden Termins entstandenen Betriebskosten zu decken.

FAQ

Die Anzahl der Termine ist von Fall zu Fall unterschiedlich und wird je nach Weiterentwicklung und Befinden individuell entschieden. Durchschnittlich reichen jedoch 2-4 Anwendungen aus, um eine deutliche Besserung der Symptomatik zu erzielen. Hier erfahren Sie mehr über den Osteopathie Behandlungsablauf.

Osteopathie kann bei den meisten Arten der Rückenschmerzen Erleichterung schaffen, es gibt jedoch eine Reihe an Symptomen, die einen Besuch beim Arzt erfordern. Sollten Sie im Zusammenhang mit Ihren Rückenschmerzen auch noch Kribbeln, Taubheitsgefühl, Lähmungserscheinungen, Fieber oder Schüttelfrost haben, müssen Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, da hier das Behandlungsverbot von Heilpraktikern greift.

Natürlich können immer unvorhersehbare Dinge bei einem Termin dazwischen kommen, dafür habe ich vollstes Verständnis. Aber trotzdem brauche auch ich Planungssicherheit für Termine und bitte darum, dass Sie Termine rechtzeitig (24h vorher) absagen. Bei Nichterscheinen oder zu kurzfristiger Absage muss ich leider eine Ausfallgebühr berechnen, um die trotz des fehlenden Termins entstandenen Betriebskosten zu decken.

Ja, nach der Therapie ist es entscheidend, dass Sie auch selbst weiter an den positiven Veränderungen dran bleiben. So müssen Sie nach der osteopathischen Behandlung darauf achten, viel Bewegung in Ihren Alltag einzubauen und viel zu trinken.

Manchmal haben Schmerzen an einer Stelle eigentlich an einem ganz anderen Ort im Körper ihren Ursprung.  Schmerzen in der Halswirbelsäule kommen also nicht automatisch vom Hals selbst und können beispielsweise auch durch Zahnschmerzen, Entzündungen in Stirn- und Nebenhöhlen, ein Schleudertrauma oder Kopfunfälle, Sehstörungen, einen Energiemangel im Gehirn oder Stoffwechselstörungen von Organen oder Narben hervorgerufen werden.

Schmerzen haben manchmal ganz unerwartete Ursprünge im Körper. Die Brustwirbelsäule kann durch Magenstörungen, Störungen in Organen wie der Leber, Galle oder Bauchspeicheldrüse, nach Operationen, durch Herzrhythmusstörungen, Narben am Rücken oder Blockaden in Rippen oder Extremitäten gereizt werden, was sich durch Schmerzen äußern kann.

Schmerzen in der Lendenwirbelsäule werden nicht automatisch immer vom Rücken selbst ausgelöst. Weitere Faktoren, die hineinspielen können, sind Darmfunktionsstörungen, Unterleibsbeschwerden, Prostatabeschwerden, Menstruationsbeschwerden, Beinlängedifferenzen, Fußfehlstellungen oder Narben.

Eine komplette Übernahme ist im Regelfall leider nicht möglich. Manche gesetzliche Krankenkassen übernehmen jedoch anteilig die Behandlungskosten bei der Osteopathie, überprüfen Sie hierfür das Angebot Ihrer Kasse.

Provate Zusatzversicherungen oder private Krankenversicherungen übernehmen meist einen größeren Anteil der Behandlungskosten, auch hier kommt es auf Ihre Vereinbarung mit der Kasse an.

Die Abrechnung der Behandlung erfolgt über die Sätze der GebüH (Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker).